IGEM-digiMONITOR

smarttv-nutzung-igem Am 02. Dezember hat die Interessengemeinschaft elektronische Medien, IGEM, den IGEM-digiMONITOR vorgestellt. Es handelt sich um eine Medien-Nutzungsstudie, bei der 1’750 Personen der Schweiz befragt wurden. Erstmals wurden Offliner und Personen ohne (eingetragenen) Festnetzanschluss befragt, welche mit 25% einen erheblichen Teil der Gesamtbevölkerung ausmachen. Somit ist diese Studie die bisher repräsentativste für die Bevölkerung der Schweiz.

Mehr als die Hälfte der über 15 Jährigen in der Schweiz nutzt das Internet täglich und das Tablet wird vorwiegend zu Hause eingesetzt. Einige Erkenntnisse der Studie sind:

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Hackzurich 2014 – Das erste Mal.

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Der Hackathon hat am Freitag den 10.10.14 begonnen und endete am Sonntag. Der Event dauerte nonstop vierzig Stunden lang und fand im Technopark in Zürich statt. Die Teilnehmer bildeten mindestens ein zwei- und höchstens vierköpfige Team. Der ganze Event war kostenlos, sogar bis zu CHF 150.- wurden für die Reisekosten vergütet. Am Hackathon durfte nicht an bestehenden Projekten gearbeitet werden, man musste von Grund auf mit etwas Neuem anfangen. Ideen durfte man mitnehmen.

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Webauftritte – Wo bleibt der Groove

Die Ratio prägt den Entwicklungsprozess von Websites und Applikationen. Als Konsequenz des kopflastigen Denkens sind die Besucheranforderungen wohl erfüllt, der Webauftritte bleibt jedoch blutleer und ohne Groove. Die emotionale Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb fehlt, das Angebot geht in der Masse unter. Es geht auch anders, ohne den Prozess umzustellen.

 

User Centred- und Interaction-Design prägen Inhalte und Aussagen von Websites; Templates, Flat Design und das Responsive Grid beeinflussen die Optik. Mit dem rationalen Denken bei der Website Entwicklung werden die Bedürfnisse des Kunden aufgedeckt, um ihn direkt zu den gesuchten Informationen und damit zu einem Interaktionspunkt zu führen. Die ganze Arbeit zielt darauf ab, dass der Besucher eine Anfrage absendet, sich in einem Netzwerk registriert, ein Produkt bestellt oder eine Broschüre herunterlädt. Bei soviel Ratio gehen die emotionalen Differenzierungspunkte gerne vergessen, den Websites und Applikationen fehlt das gewisse Etwas. Wie einfach es ist, dem Website Besucher bei Interaktionen ein Lächeln zu entlocken, dokumentiert Kevin Hale in einer sehenswerten Episode der Start-Up Referate der Standford University: http://startupclass.samaltman.com/courses/lec07/.

 

Kevin Hale zeigt, wie mit einfachen Mitteln die Sympathie der Besucher gewonnen wird, ohne die Anforderungen des substanziellen User Centred- und Interaction-Designs umzustossen: Tool Tips überraschen den Besucher, witzige Zusatzinformation überblenden die Langweile beim Ergänzen eines Formulars oder die Nachfrage nach dem Gemütszustand des Kunden, nimmt dem Frust bei einer Supportanfrage etwas Wind aus den Segeln. In dieses Kapitel gehört auch die Auseinandersetzung mit dem Magic Moment: Bei der Entwicklung von Websites und Applikationen werden folgende Fragen kaum gestellt: Was erlebt der Besucher, wenn er eine Software oder App zum ersten Mal startet, eine Bestellung platziert hat oder einem Netzwerk beitritt. Langeweile oder einen Magic Moment? So zum Beispiel wie bei Amazon, wo mir nach Abschluss einer Buchbestellung ein Buchauszug online zur Verfügung gestellt wird, damit ich die Zeit bis zum Eintreffen des Buchs überbrücken kann.

 

Die Beispiele von Kevin Hale zeigen u.a., wie einfache Mittel Sympathiepunkte schaffen, welche die Beziehung zwischen dem Unternehmen und dem Besucher auch auf einer emotionalen Ebene stützen. Um ein differenziertes Markenbild zu prägen, ist bei der Entwicklung von Websites und Applikationen der Fokus nicht allein auf Ratio und Technik zu setzen. Emotionen, welche auf dem rationalen Fundament aufbauen, werden zu Differenzierungspunkten, welche das Markenbild mitprägen.

 

Imre Sinka

Das Leben in Frankreich, es ist anders.

Das Leben in Frankreich, es ist anders.

In den vergangenen zwei Wochen führte ich das Leben eines französischen Schülers. Ich war im Sprachaufenthalt in Dijon, wohnte bei einer Gastfamilie. Täglich besuchte ich die Sprachschule, lernte die französische Kultur  kennen und wurde in den Tagesablauf einer fremden Familie integriert. Eine völlig neue Erfahrung für mich.

Ich besass Grundkenntnisse im Französisch, wie man das Passé Composé bildet, Verben konjugiert, etc. aber ich konnte mich schlecht auf Französisch unterhalten. Da man aber gezwungen war Französisch zu sprechen, fiel es mir bereits ab dem zweiten Tag wesentlich einfacher mich in Worte zu fassen.

obligatorisches Touristen Foto vor der Kirche Notre Dame

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