Absagen die wir lieben

Liebe Auftraggeber

tritt in den hintern

 

Hinter unseren Offerten steckt Arbeit

Wenn wir euch ein Angebot zukommen lassen, ziehen wir es nicht aus der Schublade. Wir überlegen uns, wie wir eure Anforderungen umsetzen können und welcher Aufwand dahinter steckt.

Natürlich ist uns bewusst, dass ihr von mehreren Anbietern eine Offerte einholt und dass nur einer zum Zug kommt. Wenn wir allerdings, nachdem Stunden und Tage in ein Angebot investiert haben, eine solche Absage bekommen, haben wir den Eindruck, dass unserer Arbeit nicht respektiert wurde:

«Vielen Dank nochmals für Ihre Offerte und die aufgewendete Zeit. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns für einen anderen Anbieter entschieden haben.»

Keine Absage-Floskeln

Wir wollen wissen, warum ihr unser Angebot nicht angenommen habt. Wenn wir keine Ahnung haben, warum unser Angebot nicht angenommen wurde, können wir uns nicht verbessern. Wir fühlen uns absolut nicht verletzt, wenn ihr uns die Gründe der Absage kommuniziert. Sendet uns bitte keine Absage-Floskel, sondern einen kurze Erläuterung zur Absage.

«… vielen Dank Ihre Offerte und die aufgewendete Zeit. Wir haben uns für ein günstigeres Angebot entschieden und müssen Ihnen leider absagen.»

«… vielen Dank Ihre Offerte und die aufgewendete Zeit. Aufgrund Ihrer Angebotsgestaltung und den offerierten Preisen befürchten wir, dass Sie unsere Ansprüche nicht erfüllen können. Darum müssen wir Ihnen leider absagen.»

«… vielen Dank Ihre Offerte und die aufgewendete Zeit. Aufgrund der Offerte und der Referenzen sind wir zum Schluss gekommen, dass Sie dem Projekt fachlich nicht gewachsen sind. Darum müssen wir Ihnen leider absagen.»

«… vielen Dank Ihre Offerte und die aufgewendete Zeit. Wir sind der Meinung, dass wir nicht auf einer Wellenlänge liegen. Bei einem anderen Anbieter fühlen wir uns wohler. Darum müssen wir Ihnen leider absagen.»

Besten Dank

Mit solchen Aussagen sind wir zufrieden, weil wir wissen, warum wir den Zuschlag nicht erhalten haben.