Danke Affinity für die Anerkennung.

 

Bearbeitungsstil Tim Stief

 

Um auf das neue Produkt aufmerksam zu machen, schlossen sich Affinity mit Shoot the Frame, einem Online Photo Contest Anbieter, zusammen und lancierten einen Fotografie Wettbewerb mit dem Hauptgewinn von USD 1’000.

Fotografie ist meine Leidenschaft
In der Ausbildung habe ich meine grosse Leidenschaft zur Fotografie entdeckt. Seither bin ich beinahe nur noch mit meiner Kamera unterwegs.
Auch das Team um mich weiss das und unterstützt mich wo es nur geht. Es hat mich motiviert, an diesem Wettbewerb teilzunehmen.

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Willkommen in der Welt von Instagram!

dotpulse ist seit Ende März diesen Jahres in der grössten Fotoplattform der Welt vertreten. Seither haben wir unseren Feed mit elf Posts aus unserem Alltag angereichert. Zugegeben: die meisten Posts beziehen sich momentan etwas sehr auf unsere Esskultur im Office. Wir versuchen eine Vielfalt an Eindrücken aus unserem Alltag über die Plattform zu vermitteln. Wir zeigen wie und wer wir sind.

Auch ich verfüge über einen persönlichen Instagram Account, welchen ich schon seit bald 100 Wochen pflege. In meiner Freizeit fotografiere ich sehr oft und gerne. Somit hat es sich mir angeboten Instagram zu nutzen, um meine Bilder mit anderen zu teilen. In dieser Zeit habe ich die Plattform und deren Nutzen kennengelernt.

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Wo Big Data und Girlie Graphics aufeinander treffen

Das Angebot an Apps für Frauen, um den Zyklusverlauf zu protokollieren vergrössert sich stetig. Der Trend personenbezogene Daten aufzuzeichnen, zu analysieren und auszuwerten kommt aus den USA, wo Quantified Self (= Selbstvermessung) den Ursprung hat. Der Boom an Fertilitäts- und Menstruations-Apps ist zweifelsohne mit der Popularität dieser Bewegung verbunden.

 

Psychologischer Effekt

Wie eine spontane Umfrage unter Freundinnen gezeigt hat, steckt die Motivation detailreiche Informationen zum eigenen Zyklus aufzuzeichnen darin, dass das Sammeln und Analysieren ihnen helfe, ihren Körper besser zu verstehen und gesundheitliche Probleme wie z.B. Unfruchtbarkeit besser zu bewältigen.

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Frontend Conference Sponsoring

Die Frontend Conference ist die führende schweizer Konferenz für moderne Frontend- & UX-Technologien und bringt am 27. & 28. August weltweit bekannte Speakers nach Zürich.

Für Entwickler, Designer und Web-Worker bietet die Frontend Conference eine einzigartige Plattform, um sich in den Bereichen Web-Technologie, Webdesign, UX/HCI auszutauschen und neue Inputs zu erhalten.

Es freut mich, als dotpulse Mitarbeiter und besonders als FrontendConf Teammitglied, dass dotpulse dieses Jahr auch als direkter Sponsor den Eventunterstützt. Für uns ist es wichtig, uns mit anderen Agenturen und Spezialisten aus dem In- & Ausland auszutauschen.

Unsere Message: Happy User – Happy Client – Happy Agency – Happy Developer

Mit dem Sponsoring möchten wir auch auf uns aufmerksam machen.
Wir sind nicht nur stark in den Bereichen Design und Strategie/Marketing, sondern auch in der Entwicklung und gehen auch beim Thema CMS konsequent vorwärts.

Interview mit Online Marketing Spezialist Walter Heckendorn

 

Walter Heckendorn

Walter ist seit Montag offizieller Mitarbeiter bei dotpulse. Er hat sich kurz Zeit genommen um mit mir über Gott und die “Arbeits”-welt zu reden.

Zu Walter: Der älteste von 3 Brüder ist im Jahr 1953 Geboren und ist seit mittlerweile 25 Jahren mit seiner Frau verheiratet. Die beiden haben zwei Kinder: der Sohn (21) befindet sich zurzeit im Militär, die Tochter (19) in der Abschlussphase der KV Lehre. Wohnen tut die Familie im Zürcher Unterland.

Den sportlichen Ausgleich zum Arbeitsalltag holt sich Walter in seiner Freizeit. Er geht zwei Mal die Woche ins Schwimmbad und ins Fitnessstudio. “Mer muess aktiv bliibe”, sagt er schmunzelnd.

Er ist in diversen sozialen Kanälen vertreten, auf Facebook, Xing und LinkedIn.

Als kleiner junge träumte Walter davon Koch zu werden – glücklicherweise war es nur ein Traum. Mittlerweile kocht er allerdings in der “Online Marketing Küche” als Head Digital Marketing.

Walter ist seit den Anfängen des Suchmaschinen Marketings dabei. Über die Jahre hat er sich beachtliches Wissen angeeignet, dies vorallem im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, Adwords und Analytics. Er hat damit vor 10 Jahren bei Yourposition, einer der führenden Schweizer Anbieter im Suchmaschinenmarketing, begonnen und hat dort diverse Projekte geführt, New Business Kunden betreut und auch Experimente im Bereich Suchmaschinenmarketing geleitet. Unter seinen Projekten betreute er auch internationale Kampagnen mit teilweise mehr als 15 unterschiedlichen Sprachen.

 

Walter, was ist dein Vorhaben hier bei dotpulse?

Ich will bestehendes Wissen von dotpulse mit meinem Wissen und meiner Erfahrung ergänzen. dotpulse arbeitet bereits auf einem sehr hohen Niveau, ich bin so zusagen als das “Tüpfli uf em ‘i’” hier.

 

Was ist dein erster Eindruck hier bei dotpulse?

Ein sehr guter! Die Leute arbeiten sehr konzentriert, die Stimmung im Team super und ich wurde hier herzlich in Empfang genommen. Natürlich kann ich das nach einem halben Tag noch nicht richtig beurteilen, aber ich habe bereits ein sehr gutes Gefühl. Ich freue mich, auf neue Erfahrungen und Begegnungen.

 

Walter hat den Jahrgang 53, ich habe 96er Jahrgang. Eine Differenz von 43 Jahren. In dieser Zeit hat sich einiges getan, gerade in der Technik. Ich wuchs in die Zeit der neuen Technologien hinein, wurde also schon im frühen Alter mit diesen Medien konfrontiert. Mich nahm wunder wie ältere Generationen den Umschwung miterlebt haben.

 

Wie hast Du diesen technischen Umschwung miterlebt Walter?

Er kam sehr plötzlich das ist schon wahr ja. Ich kann mich noch gut an die ersten Mailversuche in den 80er Jahre erinnern. Sobald mein Freund mir ein Mail geschickt hatte, rief er mich sofort an und sagte ich solle schnell schnell die Mails checken gehen. Ich switchte dann die Leitungen und schloss das Modem an um Zugriff zum Mail Server zu erhalten. Der Ton, der vom Modem wiedergegeben wurde, war einzigartig!

 

Doch weg von der Vergangenheit, es erwartet uns eine grosse Zukunft. WELCOME ON BOARD WALTI!!!

Der begeisterte Online Shopper.

 

Fragt man nach den Trends im eCommerce, stehen häufig Features im Zentrum. OPTIK WECHSEL. Womit hat der Online Shopper heute Probleme? Gibt es technologische Erneuerungen, die gepaart mit Kreativität, das Problem beheben und einen derartigen Mehrwert schaffen, dass ein Trend entsteht? Machen wir uns auf den Weg.

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Wie hoch ist der Besucherverlust nach dem Google Update vom 21.04.15?

Per 21.04.15 verbannt Google Websites, die nicht für Mobilgeräte optimiert sind, von den vorderen Plätzen in den Mobile-Suchresultaten. Welchen Einfluss hat diese Ankündigung auf die Besucherzahlen einer Website? Besteht Grund zur Panik oder ist noch Zeit zum Handeln?

Eine Website, die auch auf einem Smartphone korrekt dargestellt und vollumfänglich nutzbar ist keine Option mehr, sondern eine absolute Notwendigkeit. Welche Konsequenzen hat die Ankündigung von Google für eine Website, die nicht für Smartphones optimiert ist? Mit welchen Besucherverlusten muss sie rechnen.


Der Besucherverlust lässt sich berechnen

Mit Web Analytics Daten, Statistiken und Annahmen lässt sich der zu erwartende Besucherverlust berechnen. Vorab sei bereits folgendes gesagt:

Je höher der Anteil der Besucher über «Non-Branded Keywords», desto höher der Besucher-Verlust.

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Das Keyword ist tot!

Die These macht die Runde, dass die semantische Suche zum Tod des Keywords führt. Werden die bisherigen SEO Anstrengungen hinfällig und bricht der Suchmaschinen-Trafic ein?

Die Wandlung der Suchmaschinen in semantische Suchmaschinen ist unumstösslich. Sie wollen die Bedeutung und den Sinn einer Suchanfrage verstehen, um sinnvolle, relevante Ergebnisse zu liefern, die nicht zwingend Begriffe (Keywords) der Suchabfrage enthalten.

Welche Konsequenzen hat die Ausrichtung der Suchmaschinen auf die Suchmaschinenoptimierung? Keine Angst, die bewährten, bereits umgesetzten SEO Massnahmen greifen weiterhin, sie sind lediglich den Anforderungen des semantischen SEOs anzupassen: Das klassische Einzel-Keyword wie z.B. «Waschmaschine», das auf einer Page der Website abgehandelt wird, ist Vergangenheit. Um die Anforderungen der semantischen Suche zu erfüllen, muss der Website Betreiber die Bedürfnisse der Suchmaschinen-Nutzer verstehen und in einem Keyword-Set festhalten.

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